Zu Peptide wird viel diskutiert, selten mit Kontext. Hier stehen zuerst die Grundlagen in geordneter Reihenfolge, danach die praktischen Hinweise.
Geprüft am 2025-10-22. Was noch umstritten ist, wird als umstritten gekennzeichnet.
=== Konsumformen und Szenenamen === Konsumiert wird Methamphetamin meist nasal, also geschnupft. Vor dem Konsumieren wird das kristalline Material zerstoßen, um es nasalem Konsum zugänglich zu machen. Methylamphetamin wird als Salz (Methamphetaminhydrochlorid, abgekürzt Methamphetamin-HCl) konsumiert und kann auch in einer Pfeife (Icepipe) geraucht werden; im Vergleich dazu würde sich das chemisch verwandte Amphetaminsulfat (Speed, Pep) bei hohen Temperaturen zersetzen. Geraucht gelangt die Droge schnell in den Blutkreislauf und ruft hier eine intensive Wirkung (Kick) mit kürzerer Dauer als bei nasaler Einnahme hervor. Eine weitere Konsumform ist die Injektion mit wesentlichen Risiken hinsichtlich möglicher Infektionen und Verunreinigungen; hierbei setzt die Wirkung bereits nach wenigen Sekunden ein, während es geschnupft innerhalb von etwa 10 Minuten wirkt. Beim oralen Konsum kommt es erst nach ca. 30 Minuten zu einem Wirkeintritt, dafür hält der Rausch länger an. Auf dem europäischen illegalen Markt wird Methamphetamin zumeist unter dem Namen Crystal oder Crystal Speed angeboten, in den USA wird die Droge meist als Crank, Meth oder Crystal Meth bezeichnet. In Neuseeland ist sie als Pee bekannt. In Südafrika nennt man es Tik; Grund ist das Tick-Geräusch, das entsteht, wenn die Droge in einer Glaspfeife geraucht wird. Im Iran ist es als Shishe bekannt, u. a. als Shabu auf den Philippinen und in Japan. Als Ice (oder Crystal) wird eine sehr reine Form des Methamphetaminhydrochlorids bezeichnet, die durch die klaren Kristalle eine Ähnlichkeit mit Eis (engl. ice) aufweist.
Quellen: de.wikipedia.org
Zusätzliche Verwirrung bringt die oft unklare Benennung im Drogenjargon. Unter Ice wird teilweise auch 4-Methylaminorex verstanden, eine eher wenig verbreitete Droge, die wie Methamphetamin stimulierend und euphorisierend wirkt, aber chemisch nur gering verwandt ist. Wint (russ. Винт = „Schraube“) oder Vint ist der russische Szenename für privat hergestellte Lösungen, die Ephedrin und Methamphetamin enthalten. Es fand in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion große Verbreitung, unter anderem wegen der niedrigen Beschaffungs- und Herstellungskosten. Auch wurde behauptet, Wint würde HI-Viren zerstören. Dies wurde durch In-vitro-Tests jedoch eindeutig widerlegt. Sisa ist ein Derivat der Droge Crystal Meth und findet seit 2013 in Griechenland, vor allem in der Hauptstadt Athen Verbreitung. Da das Land zu den am schwersten betroffenen der Finanzkrise ab 2007 zählt, erklärt sich die rasante Verbreitung der Droge vor allem durch deren niedrigen Preis von 1 bis 2 Euro pro Dosis. Wegen der aufputschenden Wirkung wird es oft als billigere Alternative zu Kokain verwendet. In Thailand sind Tabletten mit einem Gemisch aus Methamphetamin und Koffein verbreitet, die thailändisch ยาบ้า, RTGS Ya Ba, auch Ya ba oder Yaabaa geschrieben, genannt werden. Diese Droge wurde zunächst als Ya Ma, „Pferdedroge“, vermarktet. Die heute übliche Bezeichnung Ya Ba, die seit 1996 auf Vorschlag des damaligen thailändischen Gesundheitsministers verwendet wird, bedeutet hingegen „verrückte Droge“ oder „Droge des Wahnsinns“. Ya Ba hat Heroin als meist benutzte Droge in Thailand abgelöst.
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Es wird meist in Laboren im Grenzgebiet von Myanmar und Thailand hergestellt. Diese Konsumform ist auch in anderen süd- und südostasiatischen Ländern (Bangladesch, Indien, Philippinen, Indonesien) unter verschiedenen Szenenamen verbreitet. Mit asiatischen Immigranten hat sie auch ihren Weg nach Israel und in die USA gefunden. Die Tabletten werden meist oral konsumiert, können aber auch verdampft und inhaliert werden.
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Kondensation von 1-Phenyl-2-propanon (Phenylaceton) mit Methylamin zum entsprechenden N-Methyl-1-phenylpropan-2-imin und anschließender Reduktion, entweder durch Aluminium- bzw. Natriumamalgam, durch Lithiumaluminiumhydrid oder mittels katalytischer Hydrierung. Leuckart-Wallach-Reaktion von Phenylaceton mit N-Methylformamid oder N-Methylammoniumformiat, gefolgt von saurer Hydrolyse. Reduktion von L-Ephedrin oder D-Pseudoephedrin mit Iodwasserstoffsäure und rotem Phosphor zu D-MA; diese Reaktion ist auch in Modifikation mit Hydrazin oder Phosphinsäure anstelle des Phosphors bekannt. Reduktion von L-Ephedrin oder D-Pseudoephedrin mit Lithium oder Natrium in flüssigem Ammoniak (Birch-Reduktion) zu D-MA. Hydrogenolyse von Ephedrin, Pseudoephedrin bzw. deren funktionellen Derivaten (1-substituiert, wie z. B. Ephedrin-1-ylacetat, Ephedrin-1-ylphenoxycarbonat oder 1-Chlorephedrin), meist mittels katalytischer Hydrierung unter Druck in saurem Milieu. Die drei letzteren Herstellungsprozesse verlaufen enantiospezifisch. Die Herstellung ist halbsynthetisch, wenn Methamphetamin (Summenformel C10H15N) aus dem natürlich vorkommenden Ephedrin (C10H15NO) gewonnen wird. Vor 1980 wurde Methamphetamin oft auf erstgenanntem Herstellungsweg aus Phenylaceton synthetisiert, wobei vor allem die Rockergruppe Hells Angels in den 1960ern auf diese Weise große Mengen produzierte. Heute unterliegt Phenylaceton strenger Überwachung (z. B. in Deutschland dem Grundstoffüberwachungsgesetz), weshalb dieser Syntheseweg eher selten geworden ist. Die Reduktion von Ephedrin bzw.
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Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Peptide arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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